Donnerstag, 24. Mai 2012

Nun mal etwas über mich. Ich schreibe seit meinem 15 Lebensjahr. Das erste war ein Buch für meine Schwester, eine klassische Teenistory, mit viel Herzschmerz und Drama. Geschrieben wurde das Ding richtig mit Kuli in eine dicke Kladde. Es mussten dann drei Kladden dafür herhalten.Insgesamt so 89 Din A 4 Seiten handbeschrieben. Dann kamen diverse Kurzgeschichten, und einige Buchanfänge die aber in einer Schublade unter unschreibbar verstauben. Dann erfolgte eine lange Pause in der ich so gut wie gar nichts schrieb.Und dann schrieb ich mehrere Märchen für meine Kinder die aber einem Festplattenabsturz zum Opfer fielen, aber sicher mal wieder niedergeschrieben werden. Dann ein Roman in der Kategorie High Fantasy, daher auch mein Nick Kinthera oder Lindara. lach. Dieser ruht wohlbehalten auf einem Stick und wartet auf Fortsetzung. Allerdings werde ich hier wohl erst die grosse Löschaktion starten, da ich mich in der Story mächtig verfranzt habe.Dann kam die Idee zu den beiden Kurzgeschichten (unglücklich verliebt inspiriert oft) und daraus entstand Midnight Clan. Dann kam der Handwerker der nun auf seine Veröffentlichung wartet. Somit stelle ich grad fest das ich seid 30 Jahren schreibe, aber nun erst richtig mit Veröffentlichung und Selbstvermarktung spiele. Und immer wieder neues dazu lerne. Es ist nun mal so ich schreibe wie mir es in den Sinn kommt, das heisst ich mache jede Menge Rechtschreib-, und auch stilistische Fehler. Aber dann hab ich meine lieben Betaleser und ich lerne rasend schnell, was solche Fehler angeht. Aber eins ist immer gleich geblieben ich habe die Geschichte komplett im Kopf und sie führt mich dann durch sich selber, manchmal bin ich erstaunt welche Wendungen es nimmt, weiss aber das es genau diese ist, um zum nächsten Eckpunkt zu kommen.
Der einzige Faktor, der zügiges Arbeiten verhindert ist Zeitmangel, da ich wie viele Independentautoren ohne einen Job als Standbein nicht auskomme. Ich habe auch nicht den Anspruch in hochtrabend literarische Höhen aufzusteigen, sondern den Leser mit einer gelungenen Story aus seinem Alltag zu entführen, ihm Bilder in den Kopf zu zaubern und zu unterhalten. Und solange mir ein Leser ein Danke für die gelungene Entführung schenkt, ist das für mich ein persönlicher Erfolg. Auch wenn ich nur eine kleine Leserschaft von knapp 1700 Menschen habe, weiss ich diese lesen auch weiter, wenn ich meine "Grosses" Buch fortsetze. Denn das ist eins meiner Folterwerkzeuge ich schreibe on Demand. Das heisst was an dem Tag produziert wird, stell ich in das Buch und meistens höre ich an einer Stelle auf die auf die Fortsetzung neugierig macht. Also mein eigener Cliffhanger.
In diesem Sinne will ich mich natürlich bei allen meinen Lesern, meinen Betalesern und Korrektoren bedanken. Ihr macht mir Mut und gebt mir die nötige Zuversicht, meine Storys nicht wieder in eine Schreibtischschublade zu verbannen. Das Gesamtpaket Bianka Brack, würde ohne euch nicht funktionieren.
Liebe Grüsse eure Bia

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