Donnerstag, 30. August 2012

Liebe Leser,

nun ist es vollbracht. Teil eins meiner Vampir Reihe ist in der Rohfassung fertig. Doch bevor ich hier mit der Korrektur und bearbeitung anfange wollte ich natürlich einige Ideen in Band zwei auf virtuelles Papier bringen. Hier ist der Anfag des zweiten Bandes. Auch hier wird täglich aktualisiert. Also dranbleiben! Dawn ist endlich erwachsen.





Montag, 6. August 2012

Prolog zu Alessandro


Leise schlich der Vampir auf sein Opfer zu. Die Frau stand an die Wand gelehnt und weinte. Ihm gefiel diese Art von Frau. Kurze braune Haare, knabenhafter Körperbau. Hier hoffte er seine Gefährtin, für die Zukunft gefunden zu haben. Lautlos bewegte er sich auf die Frau zu. Seine Haltung glich die einer Raubkatze auf der Jagd. Schließlich stand er vor ihr, packte sie bei den Schultern und näherte sein Gesicht ihrem Hals. Seine Fänge blitzten auf und er war mehr als bereit zuzubeißen. Plötzlich durchfuhr ihn ein stechender Schmerz und er blickte an sich hinab. In seiner Brust steckte ein hölzerner Pfahl. Das Letzte was er dachte war, dass er in eine Falle geraten war.

Das ist nur ein kleiner auszug der Rest wird nicht veröffentlicht. Aber wer ist neugierig?

Samstag, 4. August 2012

Rezension zu "Wien Stadt der Vampire"

Klappentext:
2090, das Jahr, in dem der Krieg ausbrach. Die verborgene Welt der Vampire offenbart sich der Menschheit und führte auch einen Großteil anderer übersinnlicher Wesen mit ans Licht der Öffentlichkeit. Erst nach Jahren des Krieges gelang es den Nachtwesen, eine Co-Existenz mit den Menschen aufzubauen. Die Halb-Vampirin Lilith Avant-Garde arbeitet als Archäologin, spezialisiert auf übersinnliche Artefakte, und ist Verbindungsglied zwischen Menschen und Vampiren im Europa des Jahres 2207, einer Zeit, die als New-Steampunk-Age betitelt wird. Ihre Aufgabe führt die 26-Jährige nach Wien, denn die Stadt der Vampire hat nicht nur ein neues Oberhaupt, sondern auch ein Problem mit illegalen Werwolf-Fights. Band 1 der New-Steampunk-Age-Reihe von Fay Winterberg legt die Weichen in eine fantasievoll gestaltete Zukunft, deren Frieden jedoch sehr fragil ist.


Zum Inhalt. Lilith Avant-Gard, Archäologin, reist nach Wien. Sie ist dort auf dem Debüt Ball des ansässigen Prinzen eingeladen. Lilith ist die Tochter des Prinzen von Dresden, der der mächtigste Prinz in Deutschland ist. Da dieser die Einladung Phineas ausgeschlagen hat, wurde sie an seiner statt eingeladen. Sowohl sie als auch ihr Vater vermuten dahinter politisches Ränkespiel, um die Machtposition des frischen Prinzen von Wien zu stärken. In Wien gerät sie in den Machstrudel um Phineas und landet schließlich in einer Kampfarena. Letzendlich kämpft sie Seite an Seite mit Phineas gegen Jaan dem „alten“ Prinzen von Wien, der mit seinen illegalen Machenschaften Phineas das Leben schwer macht.
Soweit, so gut.
Meine Erwartungshaltung zu dem Buch siedelten sich irgendwo bei einem vampirischen Indiana Jones an. Nach der Leseprobe des Verlages war ich deshalb ein wenig skeptisch. Dennoch kaufte ich mir das Buch und fing gespannt an zu lesen. Was mir zuerst auffiel, war die liebevolle Gestaltung des Buches. Keine tristen Seitenzahlen, sonder schön umschnörkelte. Also ganz Steampunklike.
Auf dem Einband sieht man eine fröhliche junge Frau mit etwas zu spitzen Eckzähnen. Zuerst fragte ich mich, ob das so zum Thema Vampir passt. Und ja es passt. Lilith ist humorvoll gebildet und eigensinnig. Entgegen den Rat ihres Vaters macht sie sich nach Wien auf. Und sie plant Phineas eins auszuwischen dafür, dass er sie für politische Zwecke benutzt. Wie ihre eigensinnige Ader immer wieder durchkommt, merkt man an ihrem Handeln. So erscheint sie, statt im Ballkleid, im Hosenanzug auf Phineas Debütantenball. Obwohl sie ihn damit provozieren will, macht es sie für ihn interessanter. Wer aber nun glaubt in einer typischen Vampire Romanze zu sein, täuscht sich gewaltig. Es knistert zwischen den beiden ganz schön. Doch immer wenn der Leser denkt, jaaa jetzt, kommt die sprichwörtlich kalte Dusche. Es passiert nichts, rein gar nichts. Aber ich sehe das nicht negativ, eher im Gegenteil, es macht Lust auf mehr. Lilith ist schlagfertig (im wahrsten Sinne des Wortes) und der Charakter überzeugt durch wortwitzige Dialoge.
Phiheas kommt im Gegensatz zu Lilith erst sehr kühl rüber, jemand der sich seiner Macht sehr wohl bewusst ist. Aber im Laufe der Geschichte wird auch schon mal seine weiche Seite offenbart. Ein sehr ausgewogener Charakter. Spätestens nach der ersten Sentimentalität fühlt sich nicht nur Lilith zu ihm hingezogen.
Was mich besonders beeindruckt hat das hier auf politische Hintergründe, Hierarchie und Machtspiele eingegangen wird.
Ein Highlight ist aber auch, dass die Handlung in der Zukunft spielt. Also nicht mit Vampiren im Nebel von London um die Jahrhundertwende von 1800. trotzdem wird hier Altes gelungen mit neuem gemischt Kutschen mit Autos. Keine Flugzeuge sondern Zeppeline. Also ganz Steampunk mäßig. Und ich will eine Braun-beigen Hosenanzug mit braunen Stulpenkeilstiefeln.
Fazit ein gelungenes Debut einer jungen Autorin.
Doch eines bleibt, leider hat dieses Werk nur 120 Seiten und war deshalb viel zu schnell gelesen. So sehr ich auch blätterte, es blieben 120 und nun heißt es für mich auf die Fortsetzung warten *seufz *. Aber ich weis die Rohfassung ist fertig „händereib“




Freitag, 3. August 2012

http://www.amazon.de/Vampire-Cocktail-Geschichten-aus-Vampirwelt/dp/3981509250/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1343977943&sr=8-1

Hier bekommt man den Vampire Cocktail
Er ist nicht vergriffen einfach auf neu klicken und bestellen. Dann wird man in die Welt der Vampire und Cocktails entführt. Das Buch ist so schön gestaltet und die Geschichten sind so vielfältig.

Donnerstag, 2. August 2012

Endlich sind sie da. Meine beiden Exemplare von Vampire Cocktail-erschienen im Art-Skript-Phantastik-Verlag.  Und ich hab es mal mit Wien Stadt der Vampire abgelichtet. Superschön gestaltete Bücher.


Und hier mal nur die beiden Cocktails. Einer davon ist für meine Tochter zum Geburtstag. Sie liest ja schon bei Midnight Clan immer mit. Auch wenn Mama manchmal das böse "S-Wort" benutzt.

und meine Katze würde den Cocktail bestimmt auch gerne lesen *lach*