Montag, 3. November 2014

Mein Beitrag zum 3. Fechenheimer Literaturfestival:

Das Wetter war klasse, als ich mit Ashley Kalandur in Fechenheim ankam. Leider trennten sich unsere wege dann, da wir an verschiedenen Orten lasen. Ich hatte ein kleines Büro und einen sehr guten Platz zum lesen. Auch wenn es nur wenige Zuhörer gab, ich habe sie mit Heroin gefesselt. Und meine zweite Lesung zu blutliebe fiel aufgrund der Fragen ins wasser. doch es war toll. Madison Clark traf ich ebenfalls. Mit ihr zog ich dann auch zu dem Friseur in dem sich der Art.Skript-Phantastik-Verlag versammelt hatte, um mit fantastischen Geschichten die Haare zu Berge stehen zu lassen. Und ich hörte Ashley. Was an diesem Festivbal besonders ist, seine ungewöhnlichen Lokations. Friseure, Mezger, eine KiTa, Cafés und das Büro alternativer Kernbereich und das verteilt in dem Stadtteil. Also als Interessierter eine gelungen Stadttour, mit literarischen Einlagen. Live Musik wurde in den Lesepausen geboten. Und mittlerweile macht sich das Festival einen Namen. Leider sucht man Plakatwerbung vergebens. Aufgrund der kleine Budgetierung ist größere Werbung nicht möglich. Doch trotz allem ist auch die Presse sehr interessiert.  Für nächste Jahr habe ich wieder mein Interesse bekundet. Wer weiß was ich da lesen und ob ich da lesen werde. Doch wer sich für Bücher interessiert, der sollte einmal dort hin fahren. Abseits der Frankfurter Buchmesse ist das auch ein Treffpunkt für Autoren.

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